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By Professor Dr. Eike Jessen (auth.)

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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B. Eind~mmung der Wirkung: meist durch sofortigen Abbruch des betroffenen Prozesses. c. Protokollierung des Proze£- bzw. Anlagenzustands zum Zeitpunkt des Fehlers zur sp~teren Auswertung. d. Wiederaufnahme des betroffenen Prozesses nach Korrektur oder aus einem frUheren Zustand in ge~nderter Maschinenumgebung: hiermit werden nicht nur die Bedienungseigenschaften verbessert, sondern es wird auch an Wartung gespart. e. Lokalisierung: eine Hierarchie von Testverfahren, die von elementaren Abl~ufen fortschreitend komplexe Abl~ufe UberprUfen, wird mit dem Rechensystem entworfen.

Ll t je Auf trag) geeignet Bet~iebsziele und Bet~iebsformen (ohne r "'-~"--. und Schneller Statuswechael des Zentralprozessora, oft apezielle EA-Wancller GroSe periphere Speicher (Platten, Bander) I J j ! ~a "m ~,; Nm .. ~jI .. ,~ ", mm ... " , m .. -10 ~N > m ... m 0 ...... "'" ~m m ".... u -5~ ..... ~ N . ;~ ,d ... g~ >~ ~! t .... u .. che w~e d. -Proz. zli'r Synchronisation. Privileg • Opera ... ge Multip~ozesso~anlagen Heist spezielle LOsungen, wo Terminsicherung sich gegen Durchsatz (Kosten) durchsetzt "Realzeitbetrieb" (besser: Terminbetrieb) oft zugleich Dialog-Betrieb f.

D. Ein Speicher Z, der Operanden und Zwischenergebnisse aufnimmt, die bei der Arbeit von SYNT und SEM ents~ehen. SYNT und SEM mUssen in ihm lesen und schreiben k5nnen; oft la£t man auch aIle (au£eren) Ergebnisse der interpretierenden Funktionseinheit zunachst von SEM in diesen Speicher schreiben. Die Funktionseinheit besteht folglich aus vier Untereinheiten mit rUckgekoppelten Auftragswegen (Abb. 2). U. auch im Raum, in dem es mehrere SEM beauftragt. SYNT und SEM sind zueinander sequentielle Funktionen.

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