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By Bernhard Walke

Die Studie ist in Zusammenarbeit der Lehrstiihle Kommunikationsnetze, Wirt schaftsinformatik und Soziologie im Auf trag des Ministers ffir Wirtschaft, Mittel stand und Technologie des Landes NRW entstanden. Die ISDN-Forschungs kommission (Sprecher: Prof. Dr. B. -P. Lange, Universitat Osnabrock) hatte angeregt, eine Ubersicht tiber technische Moglichkeiten der Vemetzung und zugehOrige sozial-und arbeitspolitische Implikationen zu erstellen. Folgende Ziele waren vorgegeben: a) Ausrichtung auf interessierte Technikanwender und Nicht-Techniker, z. B. Ent scheidungstrager in Betrieben, Personalvertretongen undinteressierte Laien. b) info mittelstandischer Betriebe tiber Chancen und Risiken der Ver netzung. c) Integrierte Beurteilung der Moglichkeiten und Auswirkungen vemetzter Systeme. Dabei zeichnen verantwortlich ffir: -Kapitell-5 und 7: B. Walke, S. Bohmer, -Kapitel 6. 1-6. three und 6. five: M. Bastian, -Kapitel 6. four: ok. H. Horning. Es wurde der Versuch untemommen, das Thema Vemetzung von Arbeits pUitzen in einer interdisziplinaren Arbeitsgruppe aus verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten. Der technische Teil stUtzt sich auf eine umfangreiche fabric sammlung tiber den aktuellen Stand vemetzter Systeme, die in mehreren Studien und Diplomarbeiten (u. a. [Bauc 92], [Bien 92]) erarbeitet wurde. Wesentliche Motivation zur Durchfiihrung dieser Stodie struggle die Moglichkeit zur Gewinnung bzw. Vertiefung eigener Erfahrungen, weit tiberwiegend durch Umgang mit den beschriebenen Systemen und systematische Aufarbeitung der veroffentlichten Lite ratur. Typische Anwendungen, Konfigurationen und Softwarepakete wurden anhand von Leistongsmessungen untersucht und bewertet Dabei konnten bereits vorliegende Erfahrungen bzgl. Konfiguration, Dimensionierung und Optimierung verteilter Systeme und zugehOriger Kommunikationseinrichtongen eingebracht, aber auch erweitert werden. Das Ergebnis in shape der Studie vereint die Dar stellung der technischen Moglichkeiten mit betriebswirtschaftlichen bzw.

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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Verbindungen sind zu Teilnehmern des ISDN und des Fernsprechnetzes moglich. 21) tiber Wahlverbindungen oder vorbestellte Danerwahlverbindungen realisiert werden. manueller Wahlmoglichkeit an das ISDN. 000 bitls unterstiitzt; Verbindungen zu Datenendeinrichtungen im Datex-L Netz sind jedoch nicht moglich. 21 Schnittstelle mit entsprechenden Einrichtungen im ION oder tiber Bitratenadaption mit ISDN-Teletex Geraten verbunden werden. 25 realisiert werden. Die Kommunikationsmoglichkeiten zwischen Teilnehmern des ISDN und des Fernsprechnetzes bzw.

Besitzt eine Station das Token, ubertrligt sie einen (keinen) Datenblock und gibt das Token dann (sofort) an die logische Nachfolge-Station weiter. Das Protokoll fiihrt zu einem deterministischen Wartezeitverhalten, da jede Station maximal n*T Sekunden (n=Anzahl der Stationen im Ring, T=Blockubertragungsdauer) auf die Zuteilung des Senderechtes warten muB. Folgende Verwaltungsaufgahen mussen von mindestens einer aktiven Station erledigt werden: 1. Initialisierung: Beim Hochfahren des Netzes moB ein dezentraler Algorithmus festlegen, in welcher Reihenfolge die Stationen in den Ring eingegliedert werden.

Es sind nur 2 Segmente m6glich, wodurch die Netzausdehnung auf 3600 m begrenzt ist. Die ben6tigte Bandbreite betragt je Ubertragungsrichtung 18 MHz. -lOBaseT ist ein Standard, der 1990 vom IEEE verabschiedet wurde. Das "T" bedeutet "twisted pair" (verdrillte Adernpaare, UTP-Kabel). Die Topologie von lOBaseTNetzen ist ein sternfOrmiger Bus, wobei aIle Stationen tiber jeweils zwei Adernpaare mit einem Netzknoten irn Sternpunkt verbunden sind. Der Wellenwider- 65 stand des Kabels liegt zwischen 85 und 110 Ohm.

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