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By Oswald von Wolkenstein, Wernfried Hofmeister

This new entire translation of the over a hundred thirty songs and poems of Oswald von Wolkenstein (ca. 1377-1445) remains with reference to the unique textual content and is philologically orientated. It replaces the former ebook in 1989 through an identical editor which has been out of print for a few years. all the many bibliographical references were up to date for the recent version and a few textual content passages were translated and/or annotated back. right here the most target was once to clarify the entire historic and metaphorical contexts or ambiguities - as semantically open as attainable - within the texts of Oswald.

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Mit der frauwen mein: wörtlich „mit meiner Herrin“, also gemeinsam mit ihr jubelnd?? Kl. 13 44 Kl. 13 I Wer ist sie, die mehr als aller Sonnenglanz für uns den dürren Kranz erstrahlen lässt und erfrischend befeuchtet? Wer ist sie, die an der Spitze des Reigens den Tanz anführt und dem milden Mai sein Sprießen44 schenkt? Eine edle, reine Jungfrau, die uns wirklich einen Sohn gebar, der auf keusche Weise zugleich ihr Vater war. Jungfräulich-rein wurde sie von ihm entbunden, der selbst die dreifache freie Unitas bedeutet, durch deren Hilfe wir Zuversicht gewinnen und der brutalen Höllengier entkommen.

DELBONO, Werbelied, S. ) dem in dieser Gestalt überlieferten und doch auch sinnhaften Wortlaut der Ausgabe gefolgt. Kl. 19 57 Kl. < In diesem Sinn habe ich dafür, dass es mir einst gut ging, auch schon vollständig bezahlt in Katalonien und Léon-Gallizien, wo man so gern Kastanien isst. 5 II Was meinem Bart78 durch ‚Edelfräulein‘ in Konstanz zustieß und wie mir der Siegelstein79 aus meiner Tasche meisterhaft entfernt wurde – das ist ganz verschieden davon (das eine gleicht dem andern überhaupt nicht),80 wie es mir in Aragon in einer Stadt namens Perpignan81 erging.

Den ähnlichen Gedanken in V. 82! ) Kl. 12 42 wäre ich krank, so machte sie mich gleich gesund. Ich wäre alles andere als ungehalten, könnte ich sie zärtlich dazu überreden, mich in ihren Garten vorzulassen, wo sie zwischen Rosen wandelt. Und erhielte ich dann von ihr aus Zuneigung ein grünes Kränzchen, so empfände ich helle Freude. 30 35 III Vier gekrönte Königinnen, durch die mir reiche Ehrungen zuteil wurden (derer ich mich sicher nie würdig erwiesen habe), sowie manche schöne Fürstin, die mich ersuchte, mit ihr zu singen, nachdem ich auf einem Knie meine Ehrerbietung bekundet hatte: Aber bei genauerer Überlegung steht weit über ihnen allen meine Herrin mit ihrer feinsinnigen Kunst, ausgestaltet nach adeliger Manier, denn kein Mensch hat je berückendere Klänge von irgendeiner Zunge vernommen, als wenn sie ihre Stimme lieblich hören ließ.

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