Download Einführung in die Festkörperphysik by Professor Dr. Karl-Heinz Hellwege (auth.) PDF

By Professor Dr. Karl-Heinz Hellwege (auth.)

In der dritten Auflage wurden neben Verbesserungen im textual content- und Abbildungsteil die neuesten Werte der physikal- ischen Fundamentalkonstanten(nach CODATA) ber}cksichtigt. Neu aufgenommen wurde der Quanten-Hall Effekt.Das Buch ist eine Einf}hrung in die Graundlagen der Festk|rper- physik und als Lehrbuch f}r Anf{nger gedacht, auch zum Selbststudium f}r solche Physiker, die sich nicht vorwiegend mit Festk|rperphysik besch{ftigen wollen. Die Darstellung ist deshalb ausf}hrlicher als in einem Repetitorium oder Vorlesungsskript. Zur Selbstkontrolle des Lesers sind zahlreiche Aufgaben gestellt. Vorausgesetzt werden nur die Grundlagen der Quantentheorie und Atomphysik.

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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2. 59 2,73 Die Gitterkonstanten steigen in jeder Spalte von oben nach unten an, auBerdem in der ersten Zeile von links nach rechts. In den beiden anderen Zeilen dagegen hat das Mangansalz jeweils diesel be Gitterkonstante wie das Magnesiumsalz. Dieser Befund laBt sich nur wie folgt verstehen: die Schwefel- und Selenionen sind so groB, daB sie sich untereinander beriihren und dabei zwischen sich Platze frei lassen, die groBer sind als die Magnesium- oder Manganionen. 28 gezeichnet, d. h. 50) d>rA+rK rK: rA<0,414.

24) Dieser Wert ist ungenau, vor aHem wegen der Ungenauigkeit der Bestimmung von N Lund e, aber auch der Molekulargewichte. Die Rontgenreflexe lassen eine Genauigkeit der Ausmessung zu, die Gitterkonstanten mit 100 mal groBerer Genauigkeit liefern wUrde. 25) 26 B. 25') wobei man zunachst nur weiB, daB 1 kXE ungefahr gleich 1O-1°m = 1 AE ist. 25) definierten Wert sind zunachst durch Relativmessungen weitere Gitterkonstanten und die dabei benutzten Rontgenwellenlangen angeschlossen worden. Z. B. 26) Den AnschluB an die Meterskala hat zunachst Siegbahn durch Messung von A mit optischen Gittern hergestellt, deren Gitterkonstante g in m lichtoptisch sehr genau bestimmt war.

584 veranschaulicht diese Fehlertypen an einem zweidimensionalen Modell. Auf den Fehlerpunkten, -linien, -flachen ist das Gitter unstetig gestort, was zusatzlich eine stetige Deformation des Gitters in einer Umgebung bis zu Abstanden von mehreren Gitterkonstanten zur Folge hat. Eine chemisch absolut reine Substanz sollte am absoluten Nullpunkt T = 0 als Idealkristall vorliegen, da das fehlerfreie Gitter das Minimum der freien Energie 25 liefert. Bei wachsender Temperatur T > 0 werden Baufehler in wachsender Gleichgewichtskonzentration durch die thermische Energie erzeugt.

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