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By J. Encarnação, C. Hornung, H. Kuhlmann (auth.), Prof. Dr.-Ing. Horst Nowacki, Dr. Rupert Gnatz (eds.)

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Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

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808, Berlin, 1981. : Untersuchungen zum Problem der rechnergesteuerten räumlichen Darstellung auf ebenen Bildschirmen, Dissertation, TU Berlin, 1971. Encarna9~o, 49 DIS K U S S ION Roth, TU Braunschweig: Eine Frage zur Generierung der Handskizzen: Sie haben es zwar zum Teil schon erklärt, aber doch noch nicht ganz. Wie unterscheidet der Rechner, ob es sich um zwei Linien handelt, die senkrecht aufeinander stehen, oder um zwei Linien, die vielleicht um 5 oder 6 Grad von der Senkrechten abweichen?

Wir haben derartige Verfahren momentan noch nicht einbezogen, weil wir erst mal den Nachweis führen wollten, daß überhaupt eine volumenorientierte Rekonstruktion möglich ist. Daß man noch optimierte Vorsortierungsverfahren einführen kann, ist auf jeden Fall möglich . Ein sehr großer Zeitaufwand ist bei der Generierung der Flächen zu verzeichnen. Den entsprechenden Algorithmus haben wir im Moment so implementiert, daß man, das ist mehr eine Spielerei, um diesen Rekonstruktionsschritt verfolgen zu können, 9ie Flächen, die gerade bearbeitet werden, auf dem Bildschirm blinkend darstellt .

Der hierdurch festgelegte Informationsfluß und die daraus ableitbare Entwicklung der Datenstruktur bis zum 3D-Modell veranschaulicht Bild 2. B. COMPAC oder Baustein GEOMETRIE erlauben. 3. Handskizzen-Eingabe Für die Interpretation einer handskizziert eingegebenen Kontur ist ein Erkennungssystem erforderlich, das die vorgegebene Handskizze in bestimmte Teilkonturen zerlegen und als eindeutig beschreibbare geometrische Konturelemente klassifizieren kann. Die ursprüngliche Handskizze kann dann als eine Folge von geometrisch beschreibbaren Teilkonturen aufgefaßt und weiterverarbeitet werden.

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