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By Konrad Simmer

Prof. Dr.-Ing. Konrad Simmer - Fachhochschule Koblenz

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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Wichtig ist dabei festzustellen, ob alte Wasserläufe, Mühlgräben oder Teiche auf dem Baugelände vorhanden waren.

Insbesondere ist zu prüfen, ob die Verdichtung gleichmäßig erfolgte und bis in die erforderliche Tiefe hinabreicht (s. Abschn. 3). 2 Böden als Baustoff Nichtbindige Böden. Als Dammbaustoff (Schüttmaterial) sind nichtbindige Böden uneingeschränkt verwendbar. Sie lassen sich gut verdichten und besitzen ein Höchstmaß an Scherfestigkeit. Nach den Ausführungen der ZTVE ist für die Hinterfüllung und Überschüttung von Bauwerken nicht bindiger Boden vorgeschrieben. Felsige und grobkörnige Böden sind ebenfalls gute Dammbaustoffe.

B Ab < Za < 2,0 . b Ab bAb Ausbruchbreite Baugruben. Grundwasserdruckfläche und Grundwasserspiegel liegen unter Baugrubensohle 0): za ~ 0,4 . hund Za ~ t + 2,0 m über Baugrubensohle (k): z. ~ 1,0· H + 2,0 mund Za ~ t + 2,0 m (wenn bis zu diesen Tiefen kein Grundwasserhemmer erreicht wird: Za ~ t + 5,0 m) Bei größeren oder besonders schwierigen Bauobjekten sind einzelne Aufschlüsse tiefer zu führen. Tiefliegende, wenig tragfähige oder stark kompressible Schichten erfordern größere Untersuchungstiefen.

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