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By Günther Bengel

Das Buch greift die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Verteilten Systeme auf und erl?utert die Grundlagen und den Weg bis in die Anwendung. Dabei profitiert der Leser von der klaren Systematik und verst?ndlichen Darstellung aller Themen. Mit dieser Kenntnis ist der Leser in der Lage, die neuesten Technologien abzusch?tzen und sie erfolgreich in der Praxis einzuf?hren. In der three. Auflage sind insbesondere Abschnitte ?ber internet providers neu hinzugekommen. Es werden in diesem Zusammenhang cleaning soap, WSDL und UDDI behandelt. Neu aufgenommen wurden auch Message pushed Beans und Java Message Service.

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Der erste Parameter ist ein Zeiger auf eine bereits vorab zu allokierende Thread-Datenstruktur pthread_t. B. Konfiguration des Kellers, Festiegung der Scheduling Strategie und der Prioritat des Threads. Diese Eigenschaften werden festgelegt mit pthread_attr ... -Funktionen. 1 Client-Server NULL fur dieses Argument verwendet werden, urn anzuzeigen, dass default Charakteristiken fur diesen Thread vorliegen. pthread_create gibt bei erfolgreicher Ausfuhrung einen Nullwert zurUck; ein nicht Nullwert zeigt und identifiziert einen Fehler.

1 Client-Server die erneut eingehende gleiche Nachricht bearbeiten, und er stellt so sicher, dass die eingehende Anfordemng mindestens einmal bearbeitet wird (at least once). Dabei wird jedoch fur den El'halt der Nachricht bei Systemausfallen keine Garantie gegeben. Die at least once Semantik hat den Nachteil, dass durch die mehrfache Bearbeitung der Anfordemng die Daten inkonsistent werden konnen. Betrachten Sie dazu beispielsweise einen FileServer, der einen gesendeten Datensatz an einen bestehenden File anhangt.

3. Hybride Implementierungen, die zwischen 1. und 2. liegen und bekannt sind unter two-level Scheduler. Bei der Implementierung im Benutzeradressraum ist das Betriebssystem nicht involviert, und eine Bibliothek fur Threads ubernimmt selbst das Scheduling und Umschalten zwischen den Threads. Das Betriebssystem kennt keine Threads und es bringt wie gewohnt Prozesse zum Ablauf. Dieser Entwurf ist bekannt als all-to-one mapping. 1 Client-Server der dann im Kontext des Prozesses lauft, wenn das Betriebssystern diesen Prozess zum Ablauf bringt.

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