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By Dr. rer. nat. Dr. ès sc. h. c. Dr. rer. nat. h. c. Friedrich L. Bauer, Dr. rer. nat. Gerhard Goos (auth.)

Informatik. Eine einführende Übersicht hat sich als Standardwerk für das Studium der Informatik bewährt. Der vorliegende zweite Teil steht unter dem Leitgedanken "Strukturen", der das Grundthema "Algorithmen" des ersten Teils ergänzt. Zunächst werden Programmstrukturen und Datenstrukturen einschließlich der Techniken ihrer Implementierung behandelt. Sodann werden formale (Sprach-)Systeme, die zur Beschreibung solcher Strukturen dienen, auf relationentheoretischer Grundlage dargestellt. Ein weiteres Kapitel behandelt die Formalisierung der Syntax und der Semantik algorithmischer Sprachen, mit einem Abschnitt über abstrakte Datentypen. Den Abschluß bilden die Anhänge "Korrespondenzen und Funktionen", "Datenendgeräte" und "Zur Geschichte der Informatik" sowie Syntaxdiagramme für die ALGOL sixty eight- und die PASCAL-Notation, die im Buch verwendet werden.

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VorObergehend unnotige Speicherblocke werden also nur verdeckt, aber nicht zur Speicherverteilung freigegeben. 2 Ergiinzung des Blockstrukturbaums durch Aufrufpfeile FOr das Beispiel (i) erhalt man folgende Momentaufnahmen des Bindungsraums (Abb. 149). 4 verdeckt ist. 4 [I. 4] [I. 3 '--v-----' '--v-----' '--v-----' p(5) p(2) p(3) Aufruf Abb. 149. Aufruf Aufruf Momentaufnahmen des Bindungsraums von Beispiel (i) Wiederum ist - allerdings unter Verlust an Information - eine Zusammenfassung der Momentaufnahmen zu einem gerichteten Graphen moglich, der neben einem ,statischen' Teil, dem Blockstrukturbaum, auch Aufrufpfeile fUr die im Programmtext vorkommenden Aufrufe enthalt.

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Bei normalem Eintritt in einen Block oder beim Aufruf einer Prozedur ist die zugehorige Basisadresse aus dem Pegelstand EBS des Speichers (vgl. 5) zu entnehmen. Beim Austritt aus einem normalen Block stimmen der statische und der dynamische Vorganger Uberein. Aus einem Prozeduraufruf erfolgt die RUck- 28 5 Blockstruktur und Dynamische Speicherverteilung kehr zurn dynarnischen Vorganger. In beiden Fallen ist Speicher freizugeben durch Einstellung des Pegels EBS auf die Basisadresse des veriassenen Blocks.

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