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By Hans Hornich (auth.)

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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Das bedeutet: Die allgemeinste Bewegung eines starren Korpers kann immer als Uberlagerung einer Translation und einer Rotation beschrieben werden. Da sich Translationen starrer K6rper prinzipiell wie fUr Massenpunkte behandeln lassen, sollen im folgenden Rotationsbewegungen im Vordergrund stehen. 1 Gleichgewicht am starren Korper Uber Krlifte und Drehmomente Zuerst einmal kann festgestellt werden, daB innere Krafte beim starren K6rper sich stets kompensieren. Da sie immer paarweise auftreten, konnen sie wegen der festen Abstiinde aller Massenpunkte keine Wirkung hervorbringen.

C) verwendet. 28 Physikalisches Pendel schreiben. Wegen w = v/r und Jz = mr 2 /2 (vgl. 62) J und fur x = h bestimmt sich die Endgeschwindigkeit zu v = 4gh/3. 62) nach t unter Berucksichtigung von x = s sin 0 sowie anschlieBende Division durch m ergibt gi: = gs sin 0 = 3vv /2 = 3ss /2 bzw. s = 2g sin 0/3. 28). Bei einer kleinen Auslenkung um den Winkel cp greift das Drehmoment M = -mgd sin cp ~ -mgcpd im Schwerpunkt an. 57) lautet damit -mgcpd = J A 4> bzw. 63) entspricht. Dabei wurde J A mittels des Steinerschen Satzes durch J s dargestellt.

Offensichtlich ist sie aber entgegengesetzt gerichtet. Es handelt sich wieder urn eine Tragheitskraft, die als Zentrifugalkraft oder Fliehkraft bezeichnet wird. Es soIl ausdrlicklich darauf hingewiesen werden, daB es sich dabei nicht urn die nach dem 3. Newtonschen Axiom zur Zentripetalkraft gehOrende Gegenkraft handelt (vgl. 13). Die Zentrifugalkraft kommt nur ins Spiel, wenn wir das physikalische Geschehen vom Standpunkt des mit der Scheibe verbundenen rotierenden Systems beschreiben. Dort greift sie an der Kugel an.

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