Download Kommunikation in Verteilten Systemen: ITG/GI-Fachtagung by Franz Arnold (auth.), Nina Gerner, Heinz-Gerhard Hegering, PDF

By Franz Arnold (auth.), Nina Gerner, Heinz-Gerhard Hegering, Joachim Swoboda (eds.)

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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B. [SiSa 91] ala Kernfunktionen des Leietungsmanagements genannt. sin den bieher standardieierten Objekten erfolgt keine Strukturierung der Gesamtmenge der Attribute, was den Uberblick und die Interpretation kompliziert. B. FenstergroBen oder Retransmieeion-Timer etc. ngig sind. Sie beschreiben ganz allgemein die leistungsrelevanten GraBen, die aus Interaktionen zwischen Dienstnehmern und Diensterbringern gewonnen werden konnen. B. B. die Anforderungsrate abgeleitet werden) oder die Meldung liber Beendigung eines Auftrags (daraus ableitbar: Durchsatz).

Ziel des Netzmanagements ist es, Netzbenutzer und Netzbetreiber wahrend Planung und Betrieb eines Kommunikationsnetzes zu unterstiitzen, urn eine gewiinschte Giite der Kommunikation zu gewahrleisten ([Hege gla]). Der Gesamtkomplex dieser Aufgaben wird in die sogenannten Punktionsbereiche Konfigurationsmanagement, Leistungsmanagement, Fehlermanagement, Abrechnungsmanagement und Sicherheitsmanagement eingeteilt. Aufgabe des Leistungsmanagements ist dann die Uberwachung des Leistungsverhaltens des Kommunikationsnetzes und seiner Komponenten, die Sammlung statistischer Daten und ein eventuelles Eingreifen in den Kommunikationsablauf zur Verbesserung der Leistungscharakteristik.

AnschlieBend kann das funktionale Verhalten des Modelltypen durch neue Inference Handler erweitert werden. Dadurch kann festgelegt werden, wie eine Instantiierung dieses Modelltyps auf bestimmte Ereignisse oder erreichte Zustande reagieren solI. Bei der Implementierung von Inference Handlem ist darauf zu achten, daB diese moglichst hoch in der Modelltyp-Vererbungshierarchie eingebettet werden, darnit sie durch Vererbung moglichst vielen Modelltypen zuganglich sind. Um die Zusarnmenhange des neuen Modelltyps zu den bereits bestehenden zu beschreiben, konnen mit dem MTE neue Relationen definiert werden, bzw.

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