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By Hans J. Kleinsteuber, Uwe Hasebrink, Ralph Eichmann, Norman Müller, Visit Amazon's Frank Schätzlein Page, search results, Learn about Author Central, Frank Schätzlein, , Corinna Lüthje

Das Buch ist als Einf?hrung konzipiert, die einen umfassenden und interdisziplin?ren ?berblick zum Ph?nomen Radio bietet. Radio ist das ?lteste der elektronischen Medien, vermag in der Nutzungsdauer mit dem Fernsehen zu konkurrieren, gleichwohl kommt es ?ber die Rolle eines ?Nebenher?-Mediums selten hinaus. Dabei ist das Radio in unserem Leben omnipr?sent, es ist ein besonders variationsreiches und anpassungsf?higes Medium, es besticht durch Flexibilit?t, Universalit?t und Globalit?t. So begegnen wir ihm als Formatradio, Kulturradio, Nachrichtensender, B?rgerradio, Campusradio and so on.

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Der entscheidende Schl? ssel zur L? sung von Nachhaltigkeitsproblemen durch die Aktivierung von Innovationspotenzialen: Dieser Bericht wurde im Rahmen des aufgelegten F? rderschwerpunkts (Bundesministerium f? r Bildung und Forschung) "Rahmenbedingungen f? r Innovationen zum Nachhaltigen Wirtschaften" erarbeitet.

The Miami Indians

One of many small workforce of tribes comprising the Illinois department of the Algonquian linguistic relations, the Miamis emerged as a pivotal tribe simply through the French and British imperial wars, the Miami Confederacy wars of the eighteenth century, and the treaty-making interval of the 19th century. The Miamis reached their height of political significance within the Indian confederacies which blocked the Northwest Territory within the 1790's and through the battle of 1812.

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Versuche zu einer Semiotik des Radios“ vor. Diese Sammlung stellt zwar keine in sich geschlossene Theorie dar, bietet jedoch auf Grundlage einer Zusammenfassung seiner vorangehenden Arbeiten unterschiedliche Zugänge zu einer Theorie des Radios (semiotisch, sprach- und kommunikationswissenschaftlich, wahrnehmungspsychologisch und medienästhetisch), die anhand exemplarischer Produktionen aus der Geschichte des Hörspiels erläutert werden. Im Vorwort entwirft Knilli auf wenigen Seiten die Eckpunkte eines informations- und zeichentheoretischen Modells der „Radiokommunikation“ und überträgt dazu Ebenen der Semiotik auf das elektroakustische Medium (Knilli 1970: 7-10): Radiosyntax (Beziehungen zwischen den Zeichen in der Kommunikation), Radiosemantik (Bedeutung der Zeichen), Radiosigmatik (Beziehung zwischen Zeichen und Bezeichnetem) und Pragmatik des Radios (Beziehung zwischen Zeichen, Sender/Kommunikator/Sprecher und Empfänger/Kommunikant/Hörer).

1 Rudolf Arnheim Sieht man von den ersten umfangreicheren Publikationen zur Hörspieltheorie (Pongs 1930, Kolb 1932) ab, beginnt die zweite Diskussions- und Entwicklungslinie der Radiotheorie mit vorwiegend wissenschaftlich-systematischen Ansätzen mit dem Buch „Rundfunk als Hörkunst“ (1936) des Gestaltpsychologen, Medien- und Kunsttheoretikers Rudolf Arnheim, der das Radio – wie der Buchtitel schon zeigt – als akustisches Medium bzw. als Medium des Hörens untersucht. Als Psychologe wählt Arnheim die naheliegende Perspektive der Wahrnehmungspsychologie und verbindet sie mit einer Darstellung der Produktions- und Gestaltungsverfahren, wobei er sich fast ausschließlich auf die Praxis des Hörspiels bezieht.

12 Bausteine zu einer Definition des Radios 33 Hälfte verfügt über vier oder mehr Gerätetypen: Stereoanlage, tragbares Radio, Uhrenradio, Radiowecker, Autoradio etc. Kein anderes Medium ist so umfassend in unseren Alltag eingedrungen. In dieser Sichtweise hat das Radio vis-à-vis dem Fernsehen überlebt, weil es ganz andere Leistungen anbieten konnte und es zunehmend zu einem „social lubricant“ wurde, zu einem Medium, das Individuen miteinander zu verbinden scheint und diese das Gefühl erfahren, zu einer Gruppe Gleichgesinnter zu zählen.

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