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By M. Czerny (auth.), Dr.-Ing. F. Lubberger (eds.)

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Supercomputer ’90: Anwendungen, Architekturen, Trends Mannheim, 21.–23. Juni 1990

Dieser Band enthält alle Hauptvorträge des fünften Mannheimer Seminars über Supercomputer. Das als führende Veranstaltung zu dieser Thematik im deutschsprachigen Raum anerkannte Seminar versammelte wiederum Supercomputer-Anwender, -Betreiber und -Hersteller zu einem fruchtbaren conversation und Erfahrungsaustausch.

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Während die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stücklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflußsteuerung für nach dem Fließprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht.

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Die beiden Linien schneiden sich in einem Punkt und bilden so das sog. Korrelationskreuz, das den Korrelationswinkel e einschließt. Die Größe dieses Winkels ist ein Maß für die Intensität des Zusammenhangs zwischen den beiden Meßmethoden. Ganz allgemein gilt, daß der Zusammenhang zwischen zwei Eigenschaften um so enger ist, je kleiner der Korrelationswinkel ausfällt. Ein Korrelationswinkel von 0°, also Zusammenfallen beider Kurven (s. Abb . 10), bezeichnet einen absoluten Kausalzusammenhang beider Eigenschaften, ein Winkel von 90° ist dagegen,ein Zeichen für ihre völlige Unabhängigkeit voneinander.

30 ~ . • .. 0 . )/:~j:::t~/ ~:' ~. ], ~zo . :: '' : . 10. Zusammenhang zwischen Härte und Festigkeit bei einer Leichtmetall-Legierung. würde nun vielleicht erwarten, daß man auf dieselbe Gerade kommen müßte, wenn man von den Meßwerten des Lieferanten ausgeht und in genau gleicher Weise die Gruppeneinteilung und Mittelwertbildung vornimmt. Das ist aber nicht der Fall. Man erhält vielmehr die durch Vollkreis bezeichneten Punkte und die durch sie gelegte krumme Linie. Die beiden Linien schneiden sich in einem Punkt und bilden so das sog.

Wir wollen nun die zu scharfen Vorschriften 8, c, t ausmerzen. Dazu lassen wir das Band der Abb. 18 nach rechts und links sehr lang werdeIT. 8 bleibt 50; c wird sehr groß (c -+ (0) und t (t ist das Verhältnis der Belegungsdauer zur Beobachtungszeit) wird klein (t -+0), aber ct bleibt Konstant = y = 2 Belegungsstunden. Setzt man in GI. (1) c -+ 00, t -+0, so erhält man (2) wenn man Wx = (~) (~t (1- ~t-x =(~) Zx (l-zy-~ (Bernouilli), mit~8 = z die mittlere Belegungszeit je Teilnehmer benennt. Die Einzelwerte c und t sind ausgemerzt.

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